Die Schlösser des Franz Georg Weckbecker

 

F.G. Weckbecker war zwei mal verheiratet. Seine erste Frau Maria Ursula Sophia Eggener starb bei der Geburt des 12. Kindes.
Seine zweite Frau bekam weitere 9 Kinder, somit waren es 21 Kinder.
Weckbecker hatte 22 Burgen in seinem Besitz.
Viele Schlösser und Burgen erwarb er von den dahinziehenden französischen Besatzern und verkaufte diese wieder sehr schnell mit zum Teil erheblichen Gewinnen.

Mehr Informationen gibt es unter VIPs!!!!

 

 

1804 Burg Olbrück

www.kreis-ahrweiler.de/kvar/VT/hjb1982/hjb1982.22.htm

 

 Im Jahr 1804 wurde die wiederhergestellte Burg von der französischen Verwaltung verkauft.
Es erwarb sie damals vermutlich der Gutsbesitzer Weckbecker aus Münstermaifeld. ...

1810 Burg Pyrmont

http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Pyrmont

http://www.burgenreich.de/burg%20pyrmont%20geschichte.htm

Als ihm die Steuern zu hoch wurden, ließ er die Burg Pyrmont zur Hochzeit seiner Tochter Katinka mit dem
französischen Grafen anzünden.
Als Friedrich IV von Preussen bei ihm zu Besuch war und dies bei einer Rundfahrt erfuhr, sagte er:
"Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich nie bei diesem Barbaren abgestiegen."

 

http://www.burgen-und-schloesser.net/wordpress/2010/08/

Die französische Revolution führt schließlich 1794 zur Konfiszierung der Burg. Damit wird Burg Pyrmont zum französischen Eigentum.
1810 wird die Burg versteigert und zum Abbruch freigegeben.

Georg Severus Weckbecker erwirbt die Ruine und verkauft alle verwertbaren Einrichtungsgegenstände und Bauteile.
Nachdem kurzzeitig der Graf von Bassenheim die Burg in Familienbesitz zurückgebracht hat,
wird die Burg 1861 versteigert und landet im Besitz von drei Landwirten.

1836 Schloss Burgbrohl

http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Burgbrohl

 

.... Verkauft wurde die Herrschaft an Fr. G. Weckbecker aus Münstermaifeld für die Summe von 150.000 Reichstalern.
Im gleichen Jahre erwarb P. Menn aus Koblenz das Gut, welches er 1838  .....

1844 – 1861 Burg Flamersheim

 

1844 kaufte der Immobilienspekulant Franz Georg Weckbecker das Anwesen.
Dieser veräußerte Ringsheim und Flamersheim zusammen an die Brüder Kaufmann aus Köln....

 

http://www.euskirchen.de/index.php?id=376&type=98

 

1861 Burg Ringsheim

http://www.opencaching.de/viewcache.php?wp=OC11A3

Die nächsten Besitzer sind der Freiherr von Vincke,
die Gräfin von der Schulenberg, endlich Herr Franz Georg Weckbecker,
der die Burg im Jahre 1861 an Herrn Bamberg verkaufte. ...

Villa Weckbecker

klassizistischer Walmdachbau, erste Hälfte des 19. Jahrhunderts

Einige der Nachfahren der einst blühenden Familie Weckbecker
haben ihren Teil des Erbes ausgeschlagen. Und so steht der Südwestflügel
des prächtigen Herrenhauses seit Jahren leer. Trotz starker Schäden durch
Feuchtigkeit sind die prächtigen Wandmalereien im Innern noch
gut zu erkennen, sowie weitere historische Baudetails.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kulturdenkm%C3%A4ler_in_M%C3%BCnstermaifeld

 

Burg Weiselstein

http://www.regionalgeschichte.net/mittelrhein/rheinbay/kulturdenkmaeler/burg-weiselstein.html

Der Grundbesitz der ehemaligen Burg ging später durch Kauf in das Eigentum der Familie Weckbecker in Münstermaifeld. Ein Erbe dieser Familie, der in St. Goar seinen Wohnsitz hatte, versteigerte den ganzen Besitz, der heute nur noch eine Wiese ist, da jegliche Mauerreste dem Erdboden gleichgemacht wurden.
1830 – 1833

Herrenhof „Zur Mühlen" in Adenau
www.kreis.aw-online.de/kvar/VT/hjb1980/hjb1980.26.htm
Zur Mühlen, Schloss , 53518 Adenau

Daten: * erwähnt: 1377, * um 1422 (N), * um 1659 (N)
* 1863 abgebrannt, * nach 1863 (W)

Erbauer: Peter von Rodesberg
Quelle(n):Stadt Adenau S.19f

Alte Propstei in Münstermaifeld

 

Im 15. Jahrhundert entstand die Grundsubstanz

Ab 1515 Kurfürstlich-Pröpstliche Kellerei

17. und 18. Jahrhundert mittlerer Bau errichtet

1806 bis 1897 Wohnsitz des wohlhabenden
Bürgers Franz Georg Weckbecker
 

1830 und 1840 östliches Giebelhaus angebaut

1897 kaufte die Stadt Münstermaifeld das Gebäude
Franz Georg Weckbeckers jüngster Tochter Hyazinthe ab

 

http://www.kulturverein-muenstermaifeld.de/aktiv_denkmalpflege.htm

 

Burg Langendorf

Weitere adelige Besitzer der Burg Langendorf waren die Familie von Gerzen, von Binsfeld und von Harff.
Die Herren von Harff verkauften sie 1834 an den Makler Weckbecker, der sie weiter verkaufte,
bis sie 1880 an die Familie Pohl kam, aus der auch der heutige Besitzer Manfred Vetter stammt.
 

Tomburg

1794 zog die französische Regierung den Jülich'schen Anteil der Tomburg ein. Der übrige Teil verblieb im Besitze des Freiherrn von Vinke, dessen Tochter Charlotte,
die Gattin des Grafen von Schulenburg, die Besitzung der Tomburg an Herrn Weckbecker in Münstermaifeld,
die Tomburg selbst an Herrn von Bernberg zu Flamersheim verkaufte. Die jetzige Eigentümerin der Ruine ist die Stadt Rheinbach.

http://www.wormersdorf-online.de/die-tomburg/geschichte-der-tomburg

 

Winterburg

http://www.wasserburgen.de/archiv/d-burg/dsu/dwinterburg.htm

1812 zog Ernst von Vincke in die Burg ein. Nach ihm erwarb Franz Georg Weckbecker für seine Tochter den Besitz. Sie war mit dem Baron von Brauchitsch verheirat.
Ihre Nachkommen leben heute noch in der Winterburg, die nun schon seit über 200 Jahren dem Unbill des Wetters und dem Zahn der Zeit dank einer hohen
finanziellen Opferbereitschaft der Eigentümer standhält. Die Winterburg ist ein überaus erhaltenswertes Wahrzeichen mittelalterlichen Lebens und Treibens.

Burg Vehn

http://www.wasserburgen.de/archiv/d-burg/daw/dvehn.htm

... Nach dem kinderlosen Tod der Orsbeckschen Söhne fiel Vehn an die von Riedesel, im 17. Jh. an die von Hocherbach, deren Erben es
1826 an den Immobilienspekulanten F.G. Weckbecker verkauften. Von diesem erwarb es der Graf Spee auf Ahrenthal, danach wechselten die bürgerlichen Besitzer mehrfach.

Seit 1965 gehört es der Familie Bahlsen. ...

Adelshof

http://info.burgdirekt.de/cgi-bin/r30msvccms_seiten_ansicht.pl?var_hauptpfad=../r30/vc_content/&var_seiten_nummer_uebergabe=257&var_fa1_select=var_fa1_select||408|&var_server_select=var_server_select|||&var_htmldatei_mix=&var_htmlpfad_mix=

 

1797 fiel der Adelshof an das Stammhaus der von der Leyen zurück. 1816 erwarb Franz Georg Weckbecker aus Münstermaifeld den Stadthof.
Als weitere Besitzer sind 1847 die Familie Cadenbach und Kehrmann nachweisbar.